Die Kleiderstange

Ursache
Mit diesem Projekt wollen wir auf unseren Konsum aufmerksam machen.
Wir sind eine Konsumgesellschaft, dies finden wir, sollte geändert werden. Weniger ist mehr!
Die Umstände unter denen die Arbeiter*innen (viel auch Kinder) arbeiten, sind beängstigend und sollten verboten sein. Sie müssen oft auf sehr kleinem Raum, bei fast keinem Sauerstoff und Licht Massenarbeit verrichten. Dies schadet der körperlichen und geistigen Gesundheit. Der Lohn, den sie für diese Arbeit erhalten, ist viel zu tief und reicht sicher nicht, um eine Familie zu ernähren.
Die Materialien sind meist chemisch und kommen aus aller Welt, für die Bearbeitungen werden sie von Land zu Land geflogen. Und dies alles nur für unseren Billig-Konsum.

Wie es funktioniert?
Die Kleiderstange ist ein Projekt der 9c. Im Schulhaus ist eine Stange angebracht an der Kleider hängen. Diese kann sich jeder/*e gratis nehmen. Wenn die Kleider nach einem Monat nicht genommen werden, bringen wir sie in die Altkleidersammlung. Jeder/*e kann uns seine/*ihre alten Kleider bringen und bald darauf hängen sie an der Stange.

Umsetzung
Die Umsetzung des Projekts war nicht sehr schwierig. Eine Kleiderstange wurde schnell organisiert und bald bekamen wir schon erste Kleidungsstücke.
Zurzeit bekommen wir mehr Kleider als genommen werden.
Jedoch freuen wir uns immer auf neue Kleidung und hoffen, jeder wird dadurch bewusster mit seinem/*ihrem Konsum umgehen.

Bericht verfasst von Zora und Maëlle

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