Rossfeld

Standort Rossfeld

Reichenbachstrasse 101
3004 Bern


Schulleitung
Jörg Kalt
joerg.kalt@bern.ch
031 321 25 85

Sekretariat
Christine Schenk
christine.schenk@bern.ch
031 321 25 86

Hauswart
Erich Henggeler
031 321 25 94

weitere Adressen

Lehrpersonen / Klassen / Stundenpläne

Kindergarten Schulhaus Rossfeld

Reichenbachstrasse 101
3004 Bern

Telefon: 031 321 25 91

Kindergarten Rossfeld I

Rossfeldstrasse 61
3004 Bern

Telefon: 031 321 25 88

Kindergarten Rossfeld II

Rossfeldstrasse 61
3004 Bern

Telefon: 031 321 25 89

  • Kathy Brunner
  • Daniela Etter
  • Sebastian Grünig
  • Brigitte Krähemann
  • Dora Lüthi
  • Daniel Maracine
  • Monica Marti
  • Katrin Michel
  • Martina Stettler

Sämtliche Lehrpersonen sind per Mail nach folgendem Muster erreichbar:

vorname.nachname@base4kids.ch (ohne Umlaute, z.B. ä = ae)

Mitwirkung / Partizipation

Die Lehrerinnen und Lehrer führen wöchentlich, in der Regel immer am gleichen Tag und zur gleichen Zeit, mit ihren Klassen einen Klassenrat durch. Während dieser Stunde wird über Konflikte, Wünsche, aber auch über die Befindlichkeit der einzelnen Kinder gesprochen. Die Schüler und Schülerinnen lernen dabei ihre eigenen Meinungen zu vertreten und andere anzuhören.

Dank diesen Gesprächsrunden gewöhnen sich die Kinder daran, Konflikte selber und gewaltfrei zu lösen. Sie lernen Verantwortung zu übernehmen, denken mit bei der Gestaltung des Schulalltags und helfen sich gegenseitig beim Lösen von Problemen.

Die Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler wurde aus der Idee des „Wohlbefindens“ in der Schule geboren.
Partizipation – Mitbestimmung und Mitverantwortung, kurz „mit Wirkung!“ – wird in jedem Schulhaus autonom und stufengerecht aufgebaut und umgesetzt. Sie macht Betroffene aller Stufen zu Beteiligten und bildet ein entscheidendes Standbein gelebter Gesundheitsförderung im Schulalltag.

Die Mitwirkung der Eltern hat zum Zweck, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern durch regelmässigen Informationsaustausch zu fördern und zu einem guten Klima im Schulkreis beizutragen. Die Elternräte setzen sich aus Elternvertretungen aller Schul- und Kindergartenklassen zusammen (pro Klasse eine Elternvertreterin, resp. ein Elternvertreter sowie deren Stellvertretung) und bieten ein Forum für den Meinungsaustausch zwischen Eltern untereinander und zwischen Eltern und Schulkommission, Schulleitung sowie Lehrkräften.

→ mehr Informationen zu den Elternräten

Anlässe, Projekte, Reportagen

Besondere Massnahmen

Gemäss der kantonalen Gesetzgebung (Artikel 17, Volksschulgesetz) und dem städtischen Integrationskonzept für die Volksschule der Stadt Bern sollen die Kindergärten und die Volksschule in der Stadt Bern integrativer werden.
Unser Schulkreis verfügt dazu über 273 Wochenlektionen für die sogenannten „Besonderen Massnahmen“. Im Rahmen dieser Mittel streben wir die bestmögliche Förderung und Begleitung der uns anvertrauten Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler an.

Alle Klassen werden von Heilpädagoginnen und Heilpädagogen begleitet, die mit den Klassen- oder Fachlehrpersonen zusammen die Schülerinnen und Schüler beim Lernen unterstützen. Diese Begleitung findet während 2 bis 6 Wochenlektionen statt, je nach Klassenstruktur und nachgewiesenen Bedürfnissen. Bezeichnet wird sie als integrative Förderung (IF) oder – falls als Unterstützung im Deutschunterricht für Fremdsprachige geplant – Deutsch als Zweitsprache (DAZ).
Die Unterstützung durch die Lehrperson für integrative Förderung ist schulbezogen und vorbeugend. Sie knüpft an die Stärken der Schülerinnen und Schüler an. Die Unterstützung erfolgt in der Regel klassenintegriert oder in der Kleingruppe.
Bei Lese-/Rechtschreibeschwierigkeiten (Legasthenie) oder einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) nimmt die IF-Lehrperson auf Antrag der Klassenlehrperson und im Einverständnis mit den Eltern eine fachspezifische Beurteilung vor. Die Resultate werden zusammen mit dem Bericht der Lehrkraft an die kantonale Erziehungsberatung gesandt. Wird von dieser Stelle ein Spezialunterricht befürwortet, findet dieser vorwiegend während der Unterrichtszeit statt und ist unentgeltlich.

IF-Lehrperson am Standort Rossfeld

Marie-Claire Sauvant (Zimmer 106: Lernatelier)

Die zweijährige Einschulung ist auf Grund der flexiblen Durchlaufzeit weiterhin möglich. Kinder mit zweijähriger Einschulung werden in unserem Schulkreis grundsätzlich in Regelklassen unterrichtet. Die zweijährige Einschulung ermöglicht Kindern mit deutlichen partiellen Entwicklungsverzögerungen, sich den Stoff des 1. Schuljahres in zwei Schuljahren anzueignen. In Bezug auf die Erfüllung der obligatorischen Schulpflicht wird die zweijährige Einschulung neu als zwei Schuljahre gerechnet. Eine zweijährige Einschulung hat einen Klassenwechsel zur Folge. Der Zeitpunkt des Wechsels erfolgt in Absprache mit allen Beteiligten. Die Mitteilung betreffend Klassenzuteilung erfolgt – gleichzeitig wie die Erstklasseinteilung – Mitte Mai durch die Schulleitung.

In die Logopädie kommen Kinder,

• die bestimmte Laute anders aussprechen oder weglassen
• die für ihr Alter zu wenig Wörter kennen
• die verkürzte, verdrehte oder falsche Sätze bilden
• welche die Sprache nicht altersgemäss verstehen
• die stottern oder sehr schnell und undeutlich sprechen
• die dauernd eine auffällige Stimme haben (zum Beispiel näseln)
• denen das Lesen- und Schreibenlernen Mühe bereitet.

Diese Kinder brauchen für ihre Sprachentwicklung mehr Unterstützung und Zeit als ihre Klassenkameradinnen und -kameraden. In der Logopädietherapie wird die Sprache umfassend und gezielt gefördert. Logopädie ist also weder Nachhilfeunterricht noch Deutsch als Zweitsprache.

Ein Kind kann im Einverständnis mit den Eltern von seiner Kindergärtnerin oder Lehrkraft bei der Logopädin zu einer Abklärung angemeldet werden. Die Eltern können sich auch direkt melden. Die Anmeldung zur Therapie geschieht in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsdienst. Die Therapie muss von der Schulleitung bewilligt werden. Sie findet in der Regel während der Unterrichtszeit statt und ist kostenlos.
Neben Abklärungen und Therapien bietet die Logopädin auch Beratungen für Eltern und Lehrpersonen an.

Logopädin am Standort Rossfeld

Ursina Hurni, Zimmer 004

Telefon: 031 321 25 87

Psychomotoriktherapie bietet Unterstützung für Kinder mit Auffälligkeiten im Bewegungs- und Wahrnehmungsbereich. Diese Kinder fallen beispielsweise im Turnen, im Spiel auf dem Pausenplatz oder bei feineren Arbeiten im Werken, Basteln, Zeichnen oder Schreiben auf. Psychomotorische Schwierigkeiten betreffen einerseits die Bewegung (=Motorik), andererseits die seelische Befindlichkeit (=Psyche) des Kindes. Kinder mit Auffälligkeiten in diesen Bereichen, die trotz vermehrter Förderung zu Hause oder in der Schule Schwierigkeiten haben, werden zu einer Abklärung angemeldet.

Anmeldungsweg:
Die Eltern, Lehrpersonen, Kindergärtnerinnen oder Speziallehrkräfte melden das Kind zu einer Abklärung beim Gesundheitsdienst (zuständige Schulärztin) an. In jedem Fall braucht es das Einverständnis der Eltern. Die Fachinstanzen weisen die Anmeldung bei Bedarf an die Psychomotoriktherapeutin weiter, welche eine ausführliche Abklärung durchführt und das weitere Vorgehen mit den Eltern bespricht.
Die Therapie findet in der Regel einmal wöchentlich in Kleingruppen oder einzeln statt.

Alle Lehrpersonen können mit der für den Schulkreis zuständigen Psychomotoriktherapeutin eine Unterrichtsbeobachtung mit eventuellem Kurzuntersuch vereinbaren, um fachspezifische Unterstützung für die Anpassung ihres Unterrichts zu erhalten und dadurch betroffene Kinder und Jugendliche ihren Schwierigkeiten entsprechend zu fördern.

Weitere Infos unter: www.bern.ch/psychomotorik
www.psychomotorik-therapie.ch
www.artikel17.ch
www.psychomotorik-schweiz.ch

Psychomotorik-Therapiestelle Länggasse-Felsenau

Christa Mathys-Heiniger

Neufeldstrasse 3

3012 Bern

Telefon: 031 321 28 37

Deutsch als Zweitsprache (DaZ) ist ein Zusatzunterricht, der sich an Schüler und Schülerinnen mit geringen Deutschkenntnissen richtet. Dies sind meist Schüler und Schülerinnen nichtdeutscher Erstsprache.

Das Ziel des DaZ-Unterrichts ist es, die Schüler und Schülerinnen beim Erwerb der deutschen Sprache zu unterstützen, damit sie den Anschluss in eine Regelklasse schnell finden.

Für zuziehende Schulkinder ohne Deutschkenntnisse steht ein zentrales Angebot des Schulamtes der Stadt Bern zur Verfügung.

DaZ-Lehrpersonen am Standort Rossfeld

Brigitte Zwahlen (Zimmer 004) und Daniela Etter (Kindergarten Rossfeld)

Die Kurse werden zentral vom Schulamt der Stadt Bern angeboten und finden während der Unterrichtszeit statt. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler werden während des Besuchs der Förderkurse vom Regelunterricht dispensiert. Für die Förderkurse können nur Schülerinnen und Schüler angemeldet werden, die von der Erziehungsberatung abgeklärt wurden und ein entsprechender Antrag bei der Schulleitung vorliegt. Das Angebot der BeKuBe (Begabten Kurse Bern) ist unter www.artikel17.ch zu finden.

In den Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) erhalten fremdsprachige Kinder und Jugendliche Unterricht in ihrer Herkunftssprache. Zusätzlich werden Kenntnisse über heimatliche Kultur vermittelt. Träger dieser Kurse sind Botschaften, Konsulate oder Elternvereinigungen. Die Kurse unterstützen die Kinder im Aufbau ihrer bikulturellen Identität und im Erwerb ihrer Sprache, die sie bisher vorwiegend in ihrer Familie gesprochen haben. Gute Kenntnisse in der Erstsprache sind eine wichtige Voraussetzung für den Zweitspracherwerb.

→ mehr Informationen zu HSK

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeiter beraten auf Anfrage Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen bei sozialen Fragen, Problemen und Krisen rund um den Schul- und Erziehungsalltag. Das Angebot ist freiwillig und kostenlos. Die Schulsozialarbeiter unterstehen der beruflichen Schweigepflicht.

Diego Stanca, Schulsozialarbeiter

Diego Stanca

Hochfeldstrasse 42
3012 Bern

Telefon:
076 314 59 80

E-Mail:
diego.stanca@bern.ch

Präsenztage:
Montag, Dienstag, Donnerstag

Angebot der Schule

Ab dem 2. Schuljahr können Schülerinnen und Schüler freiwillig zusätzlichen fakultativen Unterricht besuchen.

Das Angebot der Schule ergänzt und erweitert den Unterricht mit Schwerpunkten im musikalischen-gestalterischen Bereich sowie fächerübergreifenden Kursen und Projekten.

Die Anmeldung für diese Freifächer erfolgt zu Beginn des Kalenderjahres für das kommende Schuljahr: im Januar für 1. bis 5. Klassen, im Februar für 7. und 8. Klassen, im März für die 6. Klassen.

Die Schülerinnen und Schüler erhalten hierzu ein Anmeldeformular sowie ein Beiblatt, auf dem die Angebote beschrieben sind. Weitere Auskünfte und entsprechende Beratung können die Klassenlehrkräfte abgeben.

Die Anmeldung für den fakultativen Unterricht ist für ein Jahr verbindlich, da die Durchführung dieser Kurse und allenfalls sogar die Parallelführung in mehreren Gruppen von der Anzahl der Anmeldungen abhängig und bewilligungspflichtig ist. Dabei ist es aus chronologischen Gründen leider nicht möglich, bereits zur Zeit der Ausschreibung definitiv festzulegen, wann die Kurse stattfinden. Die Einpassung in den Stundenplan muss nach der Genehmigung zuerst mit den Klassenstundenplänen, den Raumbelegungen, den anderen Freifächern sowie der Verfügbarkeit der Fachlehrpersonen koordiniert werden.

Wichtig: In der Regel findet der fakultative Unterricht zu Randzeiten oder am Mittag statt.

aktuelles Angebot am Standort Rossfeld:

Anfängerkurs
In Gruppen von 8 bis 12 Kindern können Interessierte das Spielen auf der Sopran-Blockflöte erlernen.
Voraussetzung: Eine eigene Holz-Blockflöte mit barocker Griffweise (Lehrperson berät Sie gerne beim Kauf) sowie ein kostenpflichtiges Blockflöten-Lehrmittel (wird von Lehrperson abgegeben).
Fortgeschrittene (mindestens 3 Jahre Unterricht) haben die Möglichkeit, auch Altblockflöte zu spielen.

In einer kleinen Gruppe erhalten die Kinder die Möglichkeit, verschiedene Maltechniken kennen zu lernen. Ziel ist es, Freude an Farben und Formen zu wecken und gestalterische Techniken anzuwenden. Inhalt: Maltechniken, Formen und ihre Wirkung, Collagen, Kunstbetrachtung, Farbenlehre.

Wir erlernen Schritt für Schritt (mit moderner Computerunterstützung) die perfekte Schreibtechnik des Zehnfingersystems.
Hinweis: Dieses Fach wird nur im 5. Schuljahr angeboten.

Zusätzlich zum obligatorischen Unterricht haben hier Interessierte die Möglichkeit, sich weitere Fertigkeiten anzueignen. Die Teilnehmenden sprechen mit der Lehrkraft ab, welche Arbeiten geplant werden sollen und einigen sich auf ein bis zwei Themen.

Gesucht werden alle Meisterstrateginnen und -strategen der Schule, oder die, die es noch werden wollen! Mit viel Geschick und logischem Denken wetteifern wir und entwickeln zusammen unsere Taktiken weiter. Spielspass ist garantiert. Wenn ihr Interesse habt Spiele wie Wizard Extreme, Hanabi, Dog, Hive, Abalone, Tichu usw. in verschiedensten Turnierformen kennen zu lernen, seid ihr bei diesem Angebot genau am richtigen Ort.

In Gruppen von 8 bis 12 Kindern mit ähnlichen Fähigkeiten erhalten Interessierte Grundkenntnisse im Gitarrenspielen. Der Unterricht findet je nach Gruppengrösse 14-täglich statt.
Voraussetzung: Eine eigene Gitarre ist mitzubringen (im Fachgeschäft können Gitarren auch gemietet werden).

Aufgabenhilfe

Die Eltern können ihre Kinder über die Klassenlehrperson mit dem Anmeldeformular für die Aufgabenhilfe anmelden. Danach nehmen die verantwortlichen Personen Kontakt mit den Eltern auf und geben die notwendigen Informationen weiter. Die Aufgabenhilfe wird in der Regel im Schulhaus in Kleingruppen mit ca. drei Schülerinnen/Schülern erteilt. Sie dauert eine oder zwei Stunden pro Woche (keine Doppelstunde). In der letzten Woche vor den Ferien (bei den Sommerferien 2 Wochen vorher) findet keine Aufgabenhilfe mehr statt. Es handelt sich nicht um Nachhilfe-, Stütz- oder Förderunterricht. Die Stunden dienen lediglich dazu, dass die Schülerinnen und Schüler in einem geeigneten Rahmen die Hausaufgaben erledigen können. Die Aufgabenhilfe ist ein Angebot des Gemeinnützigen Vereins der Stadt Bern und kostet pro Stunde Fr. 4.50.

→ Informationen zur Aufgabenhilfe (PDF)

→ Anmeldung Aufgabenhilfe (PDF)

Hausaufgabenhilfe am Standort Rossfeld

Regula Vuilleumier (Zimmer 102)

Telefon: 031 301 31 50

Bibliothek

Sich Zeit nehmen und gemütlich in einem Buch schmökern, Infos für einen Vortrag zusammensuchen, in fantastische Welten eintauchen, einen Krimi für die Ferien ausleihen, sich über Geschichten austauschen…

Für alles das und noch viel mehr ist die Schulbibliothek Rossfeld da.

Die Bibliothek gehört zum Verbund der Kornhausbibliotheken Bern und bietet ein breites Angebot aus Bilder-, Erstlese-, Kinder-, Jugend- und Sachbüchern. Die Schülerinnen und Schüler haben die Gelegenheit, die Bibliothek mit ihrer Lehrperson oder während den offiziellen Öffnungszeiten zu besuchen.

Schulbibliothek Rossfeld

Antonia Hersche

Reichenbachstrasse 118
3004 Bern

Telefon:
031 301 93 22

 

Öffnungszeiten:

Dienstag und Donnerstag jeweils von 15 Uhr bis 18 Uhr
In den Schulferien bleibt die Bibliothek geschlossen.

Open Sunday

Keine langweiligen Sonntage mehr: In Bern Ost, Bern West, im Schulhaus Brunnmatt sowie im Rossfeld stehen am Sonntag Turnhallen mit Bewegungs- und Spielmöglichkeiten für Kinder im Primarschulalter offen. Der Eintritt ist gratis, es gibt Spiele, Spass und ein gesundes Z‘Vieri.

Das Angebot dauert jeweils von 13:30 – 16:30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, mitzunehmen sind Turnkleider und Hallenschuhe.

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